Samstag, 9. Mai 2026
In der neuen Mitte Ingelheim
werden auf dem Straßenmusikfest
viele Musiker von uns die Stadt mit ihren Klängen beleben.






Freitag 5. Juni 2026
12 Uhr
Folklift

Folklift – Eine musikalische Reise von Folk bis Rock
Wir nehmen euch mit auf eine Reise durch mehrere Jahrzehnte in
verschiedene Länder…
Seit knapp drei Jahren stehen wir gemeinsam auf der Bühne und mögen alles, was gut klingt, spannend ist und unter die Haut geht!
Unser Repertoire ist vielseitig wie unsere Instrumentierung: Wir schlagen den Bogen von traditionellem Folk & Fiddle über erdigen Americana und Singer/Songwriter-Perlen bis hin zu modernem Indie. Dabei machen wir weder vor den Klassikern des Rock und Pop der 60er und 70er halt, noch vor aktuellen Highlights. Und weil uns das noch nicht reicht, haben wir immer auch eine Auswahl an eigenen Songs im Gepäck: Persönliche Stücke, die mal leise berühren und mal laut mitreißen.
Handgemachten Sound und Abwechslung sind unsere Vorlieben. Ob treibende Instrumentals oder mehrstimmiger Gesang: Wir bringen die Energie und gute Laune direkt von der Bühne ins Publikum.
An Bord bei Folklift:
Virginia Kramer: Gesang, Gitarre, Bass, Geige, Mandoline & mehr
Wolfgang Jäkel: Gesang, Bass, Gitarre & mehr
Georg Scheurer: Drums & Percussion
und als Gast und Support beim Gesang: Andreas Jäkel
Freitag 5. Juni 2026
14 Uhr
Lily Of The Valey

Freitag 5. Juni 2026
16 Uhr
De Dreyda

Wenn De Dreyda die Bühne betritt, wird es ursprünglich, lebendig und mitreißend. Die drei Musiker verbinden irische und schottische Folk-Traditionen mit deutschen und plattdeutschen Liedern – mal kraftvoll und rau, mal gefühlvoll und verspielt.
Mit markanter Stimme, Gitarren, Mandoline und Bodhrán erschaffen sie einen authentischen Sound, der direkt ins Herz und in die Beine geht. Ob Pub-Atmosphäre oder Festivalbühne – Dedreyda steht für handgemachte Musik, Leidenschaft und echte Folk-Energie.
Wir freuen uns sehr, diese besondere Band bei Eurofolk begrüßen zu dürfen!
Freitag 5. Juni 2026
18 Uhr
Rainers Liedermacher

In Zeiten, die von Unsicherheiten, sozialer Ungleichheit und wachsender Kriegsgefahr geprägt sind, braucht es mehr denn je den Mut zum Widerstand. Gesellschaftliche Herausforderungen wie Rassismus und soziale Spaltung erfordern laute Stimmen, klare Worte und entschlossene Aktionen. Und es braucht den passenden Sound, der Protesten eine kraftvolle Stimme verleiht und Menschen emotional verbindet.
Hier kommt die Band Rainers Liedermacher ins Spiel. Mit einer einzigartigen Mischung aus Intensität, Gefühl und musikalischer Leidenschaft bringt die Band Songs unserer Zeit auf die Bühne. Diese sind nicht nur moderne Klassiker von deutschen Songpoeten der letzten drei Jahrzehnte, sondern auch kraftvolle Eigenkompositionen, die den Zeitgeist treffen und zur Reflexion anregen.
Bekannt für ihre Fähigkeit, das Publikum tief zu berühren, setzt Rainers Liedermacher auf eigens arrangierte Interpretationen bekannter Texte, die durch den unverwechselbaren Stil der Band eine ganz neue Wirkung entfalten. Mit einer musikalischen Sprache, die Herzen und Gedanken gleichermaßen erreicht, ist Rainers Liedermacher mehr als nur eine Band – sie ist ein Sprachrohr für jene, die sich für Gerechtigkeit, Frieden und Solidarität einsetzen.
Rainers Liedermacher: Eine Band, die mit ihrer Musik zum Nachdenken und Handeln anregt.
Freitag 5. Juni 2026
20 Uhr
The Moonband

„Relations“ heißt das neue Album von The Moonband (VÖ Juni 2025). Der nun sechste Langspieler hat hörbar an Pop- und Tanz-Elementen hinzugewonnen. Synthesizer und Ukulele als Soundtrack zur Paartherapie. The Moonband stellen sich zwischen Nightlife und Privatsphäre.
Einige akustische Instrumente mussten ihren Platz räumen. Die Band hat sich zudem eine saftige Groove-Kur verpasst. Dennoch wurden in das Live-Programm einige Songs der Vorgängeralben mit integriert. Auch bleiben Mandoline und mehrstimmige Gesänge dem langjährigen Fan erhalten. Hörbar und sichtbar: The Moonband ist reifer geworden – wenn auch noch lange nicht erwachsen.
Wahrheit oder Pflicht – inhaltlich ist „Relations“ nichts für den ersten Kuss. Eher ein Album für den nächsten Konflikt, das die Kraft geben kann, zu sich und seinen Freunden ehrlich zu sein, und trotzdem lieber zu tanzen als zu grübeln.
Freitag. 5. Juni 2026
22 Uhr
Bombino

Der nigrische Tuareg Gitarrist Bombino wird von seinen Fans als der „Hendrix aus dem Herzen der Sahara“ verehrt. Die New York Times feierte ihn als „Sultan of Shred“ – als Gitarrenkoryphäe. Er erhielt eine Grammy-Nominierung als erster Musiker seines Landes.
Geboren und aufgewachsen im westafrikanischen Niger, geprägt von den bitteren Erlebnissen zweier Rebellionen und vom Exil, gilt er als virtuoser Singer-Songwriter, als Fürsprecher des Tuareg-Volkes, als neue Stimme der Sahel-Zone. Sein Exil verdankte er auch einem Auftrittsverbot der nigrischen Regierung für Gitarrenmusiker, da Künstler wie Bombino ihr Volk mit ihren Liedern daran erinnern, wer es ist und wie wichtig es ist, die eigene Kultur zu bewahren.
Bombinos Musik zählt zu der ersten Riege des Tuareg-Blues und atmet den Puls der Wüste. In seinen Liedern verbindet er das stolze Erbe der Wüstennomaden mit dem Rock und Blues des 21. Jahrhunderts. Er erzählt von den Herausforderungen und der Schönheit des Lebens in der Wüste, von Freiheit, Frieden, Liebe aber auch von Widerstand.
Mit seinem 2023 erschienenen Album Sahel (Partisan Records), erklomm Bombino neue künstlerische Höhen. Gewidmet seinen Brüdern und Schwestern in der Sahel-Zone, thematisiert er den Schmerz seines Volkes und behandelt ebenso universelle Themen wie Liebe und Einsamkeit. Rhythmen, Stimmen und Gitarren verschmelzen und tragen den Zuhörer durch eine wogende Klanglandschaft, die an die Herkunft der Band erinnert. Es vereinigen sich die Klänge seiner Tuareg-Herkunft mit einer universellen Friedensbotschaft.
Seine mitreißenden Bühnenauftritte sind absolut elektrisierende und berauschende Erlebnisse – pure Energie und Emotion. Er feierte Erfolge auf Festivals wie Coachella, Roskilde und Bonnaroo, ebenso wie in der Carnegie Hall und der Hollywood Bowl.
Und wieder ist es eine Regierung/die Politik, die die Karten mischt und einen solch hochkarätigen Künstler mit Band auf unser Eurofolkfestival nach Ingelheim bringt – ein großer Glücksfall für das Eurofolkfestival und sein treues Publikum. Bombino und Band hatten für diesen Sommer eine Tour in den USA geplant. Da der Niger bei der US-Regierung auf der „Schwarzen Liste“ steht und es von daher quasi unmöglich ist, Visa zu bekommen, hat Bombino und sein Management die US-Tour abgesagt. Nun touren sie stattdessen innerhalb Europas und wir sind glücklich und stolz, Bombino auf unserem 54. Eurofolkfestival begrüßen zu dürfen.
Bombino – ein begnadeter Gitarrist und Musiker – eine der stärksten und mitreißendsten Stimmen der zeitgenössischen afrikanischen Musikszene – einer, der die Tuareg-Kultur in die Welt hinausträgt, er und seine Musik sind ein Symbol für Widerstandskraft, Rhythmus, Schönheit und Freiheit.
Samstag 6. Juni 2026
12 Uhr
mayence accoustique e.V.

mayence-acoustique e.V. steht für handgemachte Musik aus Mainz. Die Aktiven des Vereins präsentieren Songs aus der weiten Klangwelt von Americana, Blues, Folk, Singer/Songwriter, und Country. Covers und eigene Original-Songs kommen auf die Bühne. Hier gibt es viel Neues zu entdecken an Autoren und Interpretationen.
Samstag 6. Juni 2026
14 Uhr
Matcho Winterstein

Mit Matcho Winterstein erwartet euch ein außergewöhnlicher Gitarrist aus dem Herz der europäischen Gypsy‑Jazz‑Szene. Sein Spiel lebt von der tief verwurzelten Tradition des Manouche‑Jazz, inspiriert von den großen Meistern wie Django Reinhardt, und verbindet kraftvolle Rhythmen mit feinfühliger Musikalität.
Matcho ist ein gefragter Begleiter auf den Bühnen der Szene und stand u. a. mit Künstlern wie Samson Schmitt und weiteren hochkarätigen Musikern auf der Bühne – sein Stil ist geprägt von virtuosem Gitarrenspiel, swingender Dynamik und echter Spielfreude.
Samstag 6. Juni 2026
16 Uhr
Melvin Haack

Melvin ist ein Feinschmecker der gesungenen Buchstaben-suppe. Nimmt die Klampfe und haut rein: Ein verbrannterToast genügt, um die Weltformel zu servieren.Salto Wortale, Ablachen & Gefühle zur Gitarre. Ein rasanterGalopp durch die Wortfelder zwischen Amrum und Australien,ein bisschen Glitzer in einer Wolke aus Kohlenstoff. DiesesProgramm ist für ein junges, smartes Publikum geeignet;pensionierte Lehrer*Innen sind willkommen.Melvin ist Nichtgewinner des Bielefelder Kabarettpreises undModerator der deutschen Aufgussmeisterschaft.„Eine Pointenmaschine in einer Sahnetorte!”– Edith Jeske„Weltgrößter Spezialist für Euphorie und Wahnsinn”– Alex Huth (MDR)„Er sieht gut aus, aber man darf ihm kein Wort glauben!“– Peggy Luck
Samstag 6. Juni 2026
18 Uhr
Why didn't they ask Evans?

Why didn’t they ask Evans? kommen aus dem westlichen Hunsrück und spielen keltisch inspirierten Folkrock im Stile Runrigs, Big Countrys, der Oysterband oder Levellers durchmischt mit Deutschfolk-Einsprengseln und Mittelalterfolkrock. Der Großteil des Programms besteht aus Eigenkompositionen, oft auf Englisch, immer wieder aber auch auf Hochdeutsch oder in ihrem moselfränkischen Heimatdialekt. Mit dem Song „Summer ‘27“ von ihrer EP Ënn ëmm klænen Dòrf („In einem kleinen Dorf“, 2015) schafften sie es bis auf Platz 6 der Liederbestenliste, und das Musikmagazin Folker schrieb: „Wunderbar eingespielter Folkrock …, inspiriert von Celtic bis Deutschfolk, Musik, die mit den Mundarttexten vortrefflich funktioniert.“ Gastspiele brachten sie unter anderem zum Liederfest auf Burg Waldeck und zum Venner Folk Frühling. 2025 feierte die Band ihr 25-jähriges Bestehen.
Samstag 6. Juni 2026
20 Uhr
Callum Stewart

Mit Calum Stewart kommt einer der führenden Stimmen der traditionellen keltischen Musik zu uns! Der schottische Musiker ist bekannt für sein meisterhaftes Spiel auf den Uilleann Pipes und der Holzflöte, mit dem er die traditionellen Klänge seiner Heimat Nordschottland mit moderner Ausdruckskraft verbindet.
Calums Musik schöpft aus der reichen schottischen und irischen Tradition und schafft zugleich eine zeitlose, mitreißende Atmosphäre – mal wild und funkelnd wie ein Highland‑Sturm, mal lyrisch und tief wie ein Fluss in den Highlands.
Als mehrfach ausgezeichneter Künstler (u. a. MG ALBA Scottish Traditional Instrumentalist of the Year) hat er weltweit mit Orchestern, bekannten Folk‑Acts und internationalen Musikern zusammengearbeitet.
Samstag 6. Juni 2026
22 Uhr
Schwellheim

Seit über 18 Jahren sorgt die Basler Band «Schwellheim» mit ihrem heissen Sound für Furore auf den Schweizer Bühnen und meldet sich nun mit den zwei EPs «Ei Schritt vorwärts…» und «… und keine zrugg» in Bestform zurück. Während sich die 10-köpfige Band anfangs am Reggae oder Ska orientierte, ist sie im Verlaufe ihrer Karriere noch vielseitiger geworden und scheut dabei keine Genregrenzen. Geblieben sind die würzigen Beats und die mitreissenden Bläsereinlagen, welche den Zuhörer*innen mit solcher Wucht entgegen fliegen, dass jedes Konzert zu einem musikalischen Feuerwerk wird.
Sonntag 7. Juni 2026
12 Uhr
Kinderprogramm mit Melvin Haack

ö
Sonntag 7. Juni 2026
14 Uhr
The Bakery Brothers

The Bakery Brothers stehen für ehrlichen, handgemachten Folk mit internationalem Flair. Mit mehrstimmigem Gesang, treibenden Rhythmen und einer gehörigen Portion Spielfreude verbinden sie traditionelle Einflüsse mit modernem Songwriting.
Ihre Musik ist mal mitreißend und tanzbar, mal gefühlvoll und nah – immer authentisch und voller Energie. Ob intime Ballade oder kraftvoller Festival-Moment: The Bakery Brothers schaffen es, ihr Publikum vom ersten Ton an mitzunehmen.
Sonntag 7. Juni 2026
16 Uhr
Kai & Funky
von
TON STEINE SCHERBEN
feat.
Birte Volta

Gibt es eine deutsche Rock-Band, von der die meisten Songs auch nach über 50 Jahren kaum etwas an Aktualität verloren haben?
Wahrscheinlich nicht viele, aber mit Sicherheit eine: Ton Steine Scherben. Ton Steine Scherben wurde 1970 in West-Berlin von R. P. S. Lanrue (bürgerlich Ralph Peter Steitz), Rio Reiser (bürgerlich Ralph Möbius), Kai Sichtermann und Wolfgang Seidel gegründet, die damals alle um die 20 Jahre alt waren.
Nach dem frühen Tod ihres Sängers Rio Reiser (†1996) stand die Band im neuen Jahrtausend in verschiedenen Formationen wieder auf der Bühne.
Zwei Ur-Scherben touren noch bis heute durch deutschsprachige Länder:
Kai Sichtermann (Bass, seit 1970) und Drummer
Funky K. Götzner (ab 1974, jetzt Cajón).
Ab April 2023 spielen sie zusammen mit der Singer/Songwriterin-Nomadin Birte Volta (Gesang, Gitarre).Birte verinnerlicht sowohl den Folk-Blues als auch den daraus entstanden Rock’n’Roll mit Leidenschaft und Poesie und greift auf langjährige Straßen- und Bühnenerfahrung im In- und Ausland zurück, mit ihrem Solo-Projekt sowie als Sängerin und Gitarristin in diversen Formationen dieser Genres.
Das Trio schöpft aus dem Repertoire Rio Reiser`s, R.P.S. Lanrue´s und der Scherben und hält die Erinnerungen an eine rebellische Zeit wach:
Die Radikalität der Scherben, die eine gelebte Alltags-Radikalität war mit Werten,Herz und Idealen!
Sonntag 7. Juni 2026
18 Uhr
Möng

MÖNG verbindet europäische, orientalische und mittelalterliche Klänge zu einer atmosphärischen, fast mystischen Weltmusik. Mit Gesang, Akkordeon, Nyckelharpa und vielfältiger Percussion entstehen dichte Klanglandschaften zwischen Tradition und Moderne.
Mal archaisch, mal schwebend – MÖNG entführt das Publikum auf eine intensive musikalische Reise voller Tiefe und Magie.